Lindenschule GerlachsheimLindenschule Gerlachsheim
Schule
Eltern
Kinder
Schuljahre
 

Kontakt
Ansprechpartner











 
 >  Home  >  Schule  >  Wissenswertes 

Kommissarische Schulleitung

Nachdem Frau Hofmann eine neue Stelle angenommen hat, wird die Lindenschule Gerlachsheim kommissarisch von Frau Ott von der Turmbergschule Königshofen geleitet.

Judith Hofmann als neue Schulleiterin eingeführt

In einer kleinen Feier, von den Schülerinnen und Schülern musikalisch umrahmt,  wurde Judith Hofmann im Beisein zahlreicher Ehrengäste in ihr neues Amt als Schulleiterin der Lindenschule eingeführt. Die leitende Schulamtsdirektorin vom Staatlichen Schulamt Künzelsau Frau Ursula Stock meinte, dass es gelungen sei, diese „kleine, aber feine Schule mit gutem Personal an der Spitze zu besetzen“. Sie bescheinigte der neuen Schulleiterin, „die besten Voraussetzungen für solch ein Amt“. „Sie und die Schule wachsen an den Aufgaben und Prozessen, die Sie in Angriff nehmen“, referierte Frau Stock und sei der festen Überzeugung, dass Frau Hofmann den richtigen Weg zwischen Bewährtem und Neuem finden werde.

Die Glückwünsche der Stadt überbrachte Bürgermeister Thomas Maertens und versprach die Unterstützung der Stadt als Schulträger.

In weiteren Beiträgen brachten die beiden Schuldekane Kurt Kilb und Cornelia Wetterich, die Elternbeiratsvorsitzende Nicole Berger und das Kollgium ihre Glückwünsche zum Ausdruck.

„Im Mittelpunkt soll immer das Wohl der Kinder stehen“ – so Frau Hofmann in ihrer Ansprache. Außerdem möchte sie die Lindenschule in Gerlachsheim zu einer attraktiven Dorfschule mit eventuellen Alternativen zu anderen Grundschulen weiterentwickeln. Nicht zuletzt durch das Engagement ihrer Vorgängerin Frau Papritz-Balz und dem Kollegium sei die Lindenschule eine Schule mit familiärer Atmosphäre geworden, in der moderne Lehr- und Lernmethoden fest verwurzelt seien und Kinder unter Berücksichtigung ihrer Voraussetzungen individuell lernen könnten.

 

 

 

Hurra, wir sind jetzt in der Schule!

Unsere neuen Erstklässler im Schuljahr 2012/13

Rektorin Frau Dagmar Papritz-Balz verabschiedet

Lernen will jedes Kind – doch nicht bei jedem geht das gleich schnell. Damit alle ans Ziel kommen, ist die Lindenschule Gerlachsheim mit Rektorin Dagmar Papritz-Balz erfolgreich neue Wege gegangen.

 Jetzt wurde Rektorin Dagmar Papritz-Balz in den Ruhestand verabschiedet. Allen Schülern ausreichend individuelle Unterstützung zu geben, ist im Schulalltag nicht immer einfach,denn die Klassen sind oft groß und der Stoff umfangreich. Doch Pädagogen wie Dagmar Papritz-Balz lassen sich davon nicht schrecken: Im Februar 2006 übernahm sie die Leitung der kleinen Grundschule in Gerlachsheim. Als ein Jahr später aufgrund der Zahlen kombinierte Klassen nötig wurden, tat sie sich mit ihren Kolleginnen zusammen und nützte die Chance zu einer grundlegenden Reform. „Wir haben gar nichts anderes gemacht, als der Bildungsplan längst einfordert“, erläuterte sie – aber im Bereich des ganzen Schulamts Künzelsau hatte sich noch niemand daran gewagt. Jedes Kind kann seitdem seinen Lernprozess ganz nach den eigenen Bedürfnissen gestalten, die Lehrerin ist vor allem Beraterin und Begleiterin. Auch die Eltern haben inzwischen erfahren, wie gut das funktioniert, und sind zufrieden. Wenn die erste Stunde beginnt, ist in der Gerlachsheimer Lindenschule das Klassenzimmer der ersten und zweiten Klasse längst nicht mehr leer. Leise hat immer wieder einer der Schüler den Raum betreten, sich das für ihn gerade aktuelle Material geholt und sich an die Arbeit gemacht. Dagmar Papritz-Balz sitzt vorne am Pult, nimmt Hausaufgaben in Empfang, klärt Probleme und gibt Impulse für die Weiterarbeit. Keiner drängt, wer nicht gleich drankommt, setzt sich auf die „Wartebank“. Wer einen Abschnitt abgeschlossen hat, darf einen Test schreiben. Viel gutes Arbeitsmaterial braucht es für einen solchen Unterrichtsform – und Lehrer, die bereit sind, das Unterrichtstempo aus der Hand zu geben, weil jedes Kind anders arbeitet und auch nicht in jedem Fach gleich. Die Zeit ist da nicht das entscheidende und ob ein Schüler in dieser Eingangsklasse nun zwei oder drei Jahre bleibt, richtet sich nach den persönlichen Stärken und Schwächen. Die muss die Lehrerin natürlich im Kopf haben. Seit in Gerlachsheim Einschulungen auch zum Schulhalbjahr erfolgen, ist man noch beweglicher. Zu denken, längere Lernzeit bedeute mindere Begabung, sei „zutiefst unmenschlich und unangemessen“, so die Rektorin. Sie räumt ein, dass das Wartenkönnen nicht immer leicht ist und man „das tiefe Vertrauen haben muss, dass ein Kind lernen will“.

Jetzt wurde Dagmar Papritz-Balz in einer kleinen Feier, von vier Schülerinnen an der Veeh-Harfe umrahmt, in den Ruhestand verabschiedet. Zuvor verabschiedeten sich alle Schülerinnen und Schüler im Schulhof mit Liedern und Blumen.

Schulamtsdirektorin Magda Krapp würdigte Dagmar Papritz- Balz als Pädagogin, die zielstrebig und innovativ arbeite, dabei von Anfang an bestrebt gewesen sei, die Lindenschule „fest im Dorfleben zu verankern und zu einer offenen Schule mit zeitgemäßen Arbeitsformen weiterzuentwickeln“. Sechseinhalb Jahre habe sie das Amt der Rektorin der Grundschule Gerlachsheim ausgeübt – der krönende Abschluss einer erfolgreichen Berufslaufbahn. Dagmar Papritz- Balz, aufgewachsen in Eberbach und ausgebildet an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, habe 1972 an der Förderschule Bad Mergentheim ihren Dienst begonnen und sich dort auch in die Sonderpädagogik eingearbeitet. Nach der Elternzeit sei sie 1990 an die Grundschule Bad Mergentheim versetzt worden, wo Rektor Horst Staub sie als „kreative Lehrerpersönlichkeit voller Aktivität“ gewürdigt habe. Sie habe schon damals beeindruckt durch einen Reichtum an Ideen und Lösungsmöglichkeiten, absolute Zuverlässigkeit und überdurchschnittliches Engagement für die Schule. So sei Dagmar Papritz- Balz 1999 vom Staatlichen Schulamt Bad Mergentheim zur Fachberaterin für Fremdsprachen an Grundschulen bestellt worden. Als Multiplikatorin habe sie zahlreiche Kollegen didaktisch und methodisch weitergebildet. Auch an der Lindenschule Gerlachsheim, so die Schulamtsdirektorin, „stand immer das Wohl des einzelnen Kindes im Zentrum all ihrer Bemühungen“. Von gegenseitiger Wertschätzung sei die Zusammenarbeit mit dem Kollegium und den Eltern geprägt gewesen. „Dagmar Papritz- Balz hat in Gerlachsheim viel bewegt und bewirkt“ – ihr gebühre hoher Dank.

 Für die gute Zusammenarbeit mit der scheidenden Rektorin dankte auch Nicole Berger für Elternbeirat und Förderverein. Mit einem heiteren Beitrag würdigte das Lehrerkollegium das Wirken seiner Chefin. Ein neuer Wind habe seit ihrem Kommen geweht und „unheimlich viel neue Ideen“ habe sie gebracht. Das von ihr propagierte Leitmotiv „Die Menschen stärken und die Sachen klären“ habe sich an der Lindenschule bewährt. Mit kunstvollem Harfenspiel von Annemarei Brede klang die Feierstunde harmonisch aus.

 

100-Jahr-Feier

1911 bis 2011: 100 Jahre Schulhaus Gerlachsheim

Neue Ideen in alten Mauern

 

Das Schulgebäude der Gerlachsheimer Grundschule feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum.  Im Jahre 1911 wurde der Neubau des Schulhauses erbaut, dies ist nun 100 Jahre her. Doch nicht nur das Schulhaus feiert in diesem Jahr ein Jubiläum, auch der Name „Lindenschule Gerlachsheim“  besteht heuer seit fünf Jahren.

 

Dieses Ereignis feiert die Schule am Sonntag, den 24. Juli, mit einem großen Fest, bei dem sowohl Einblicke in vergangene als auch in gegenwärtige Tage gewährt werden. Bei Führungen durch das Schulhaus und verschiedenen Ausstellungen können die Besucher des Festes dank Fotografien, Bildern und Realien an einer Zeitreise teilnehmen, bei dem vor allem der Wandel von der einstigen Dorfschule zur heutigen modernen Grundschule mit Jahrgangsmischung und offenem Lernkonzept deutlich wird. 

 

Zur Einstimmung auf das Fest findet um 10 Uhr ein Gottesdienst in der Kirche statt. Anschließend ist Festbetrieb auf dem Schulgelände, bei dem unter anderem die Musikkapelle Gerlachsheim und die Musikgruppe der Alois-Eckert-Werkstätte zur musikalischen Untermalung beitragen. Ab 14 Uhr werden zudem Spielstationen angeboten, die Geschick und Ausdauer erforderlich machen. Das Rahmenprogramm des Festes bietet somit Unterhaltung für Jung und Alt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

 

Dank des großen Engagements seitens der Eltern, der Schüler und der Einheimischen freut sich die Lindenschule Gerlachsheim über zahlreiche Besucher, die mit uns feiern möchten, wenn es heißt: „Hurra, das Schulhaus Gerlachsheim wird 100 Jahr‘!“

 

 

 

 

 

Einschulung zum Halbjahr

Aufgenommen ins Team der Lindenschule

Schultüten im März- wo gibt’s denn das?

In der Lindenschule in Gerlachsheim wurden auch in diesem Schuljahr wieder zwei Kinder zum Halbjahr eingeschult.

Mike und Denny wurden von ihren neuen Klassen- und Fußballkameraden  im Trikot der Lindenschule empfangen und so symbolisch ins Team der Schule aufgenommen.

Pfarrer Schretzmann und die Religionslehrerin und Gemeindereferentin Frau Stang nahmen im Einschulungsgottesdienst dieses Thema auf und begeisterten damit alle kleinen Fußballfans und aktiven  Spieler.

Mit einer liebevoll gestalteten Feier wurden die beiden „Neuen“ mit ihren Familien  im Klassenzimmer überrascht.

Traditionsgemäß gab es für jeden „early bird“ ein Töpfchen mit Schneeglöckchen, die Mitschüler sangen die Schulhymne “Der Leo“ und das gekonnte Spiel der  Veeh -Harfengruppe mit Frau Grieger erfreute alle Zuhörer.

Schon nach der verdienten großen Pause und einem temperamentvollen Fußballspiel auf das neue Tor im Schulhof waren die Beiden ins Schulteam integriert.

Eine schöne Schulzeit, Denny und Mike und allzeit „Fair Play“!

 

Einschulungsfeier

„Hand in Hand“ in die Schule

 

„Endlich, so werden viele von euch sagen, endlich dürfen wir in die Schule und wir freuen uns darauf.“

 

Mit diesen Worten wurden die Erstklässler unsere Schule am Mittwoch, den 15.09.2010, beim Einschulungsgottesdienst in der Barockkirche in Gerlachsheim herzlich Willkommen geheißen.

 

Getreu dem Motto der Einschulungsfeier „Hand in Hand“ betraten die Erstklässler mit ihren Eltern, Verwandten, ihren Paten aus der zweiten Klasse sowie der Klassenlehrerin und Schulleiterin Frau Dagmar Papritz-Balz die Kirche.

In einem liebevoll gestalteten Gottesdienst unter der Leitung von Herrn Pfarrer Schretzmann, Frau Verena Stang und Frau Irma Beyer stand vor allem die Akzeptanz der Verschiedenartigkeit im Vordergrund.

Musikalisch untermalt wurde der Gottesdienst durch die instrumentale Begleitung von Frau Karin Müller und der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Monika Mages.

 

Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Erstklässler mit ihren Familien und Lehrerinnen im Klassenzimmer, wo sie von den Zweit- und Drittklässlern musikalisch begrüßt wurden. Auch die Lehrerinnen, die sie im ersten Schuljahr begleiten werden, lernten die Schulanfänger kennen.   

Freudig nahmen die Erstklässler im Anschluss ein kleines Geschenk entgegen. Jeder ABC-Schütze erhielt ein individuelles Lesezeichen, welches vom jeweiligen Paten gebastelt wurde.

 

Dank des großen Engagements der Elternvertreter der zweiten Klasse war auch für die Bewirtung der Gäste gesorgt. Die Erstklasseltern sowie alle Verwandten konnten sich bei Kaffee und Kuchen stärken und schließlich am Ende des ersten Schultages ihre glücklichen Schulanfänger wieder in Empfang nehmen.

Positives Signal für den Erhalt unserer Schule

Erweiterte Elternbeiratssitzung mit Stadträten

Zum Informationsaustausch zwischen Stadträten, der Schulleitung, den Elternbeiräten und dem Förderverein fand eine erweiterte Elternbeiratssitzung statt.

Die Elternbeiratsvorsitzende Monika Mages hieß dazu die aus Gerlachsheim stammenden Stadträte Jutta Steinmetz-Thees, Martin Baumann und Norbert Groß willkommen. Ebenso waren eingeladen Beate Reuschlein als Vorstandsmitglied des Fördervereins und die Schulleiterin Dagmar Papritz-Balz.

Die Stadträte beider Fraktionen versicherten gleich zu Beginn des Abends den Anwesenden, dass es von Seiten des Gemeinderates keinerlei Bestrebungen gäbe, die Schule zu schließen, obwohl auch hier der Rückgang der Schülerzahlen sichtbar werde.

Dass sich die Lindenschule mit ihrem ungewöhnlichen Schulkonzept von jahrgangsübergreifendem Unterricht und Einschulung auch im Halbjahr im Landkreis einen guten Ruf erworben habe, sei mittlerweile bekannt, berichtete Jutta Steinmetz-Thees den Eltern. „Kleine Füße – kurze Wege!“, das sei und bleibe auch für Gerlachsheim das Motto, bekräftigten die Stadträte Martin Baumann und Norbert Groß.

Die Schulleiterin ergänzte die erfreulichen Aussagen der Gäste mit der Mitteilung, dass auch das Staatliche Schulamt Künzelsau am Erhalt der Schule Interesse habe und sowieso Schulen nur auf Antrag des Trägers schließen würde.

Dagmar Papritz-Balz berichtete von den Ergebnissen der Fremdevaluation, die an der Schule im vergangenen Schuljahr vom Landesamt für Schulentwicklung und Qualitätssicherung durchgeführt worden war. An den überaus erfreulichen Einzelergebnissen des Berichtes sei abzulesen, dass in den vergangenen Jahren in der Lindenschule schon ein großes Stück Schulentwicklung geleistet worden sei.

„Die Lindenschule ist eine neue Schule in alten Mauern“, so begann der Bericht, und von der Schulleiterin erhielten die Gäste auch eine Erläuterung dieser Aussage, indem sie das Schulmodell A2 der Lindenschule noch einmal vorstellte.

Wie alt die „alten Mauern“ tatsächlich sind, lässt sich daran ersehen, dass das Schulhaus im kommenden Jahr 100 Jahre alt wird, was natürlich zu einem großen Fest für ganz Gerlachsheim werden soll.

Die Elternbeiratsvorsitzende Monika Mages wertete das Ergebnis des Abends als überaus beruhigend auch für die Eltern der zukünftigen Lindenschüler und erhoffte sich abschließend für die noch anstehenden Feste und Sportereignisse der Schule eine breite Unterstützung der Eltern.

Halbjährliche Einschulung

Nachdem er schon einige Tage Unterricht schnuppern durfte, wurde Moritz am10. März offiziell eingeschult. Mir einer kleinen Feier in der Kirche und im Klassenzimmer wurde er von seinen Mitschülerinnen, Mitschülern und seinen Lehrerinnen begrüßt. Traditionell überreichte Frau Papritz-Balz Moritz Schneeglöckchen mit den Wünschen, dass er sich in der Schule wohl fühle.

Förderverein stiftet Laptops und Veeh-Harfen

Grund zur Freude haben die Kinder unserer Schule: Der Förderverein stiftete zwei Notebooks und eine weitere Veeh-Harfe. Mit dieser Spende verfügt unsere Schule über weitere elektronische und musikalische Hilfsmittel im Wert von rund 3.500 Euro.

Um diese stattliche Summe zusammenzubekommen, war der Förderverein in Zusammenarbeit mit den Eltern äußerst rührig. Verschiedene Aktivitäten wie die Mitwirkung bei der 800-Jahr-Feier und beim Adventszauber in Gerlachsheim sowie Spenden sorgten für das gute Ergebnis.

Bei den Laptops handelt es sich um besonders kleine Modelle mit einer leistungsfähigen Ausstattung. Übungsprogramme für Deutsch und Mathematik gehören dazu. Die Lehrerinnen wollen sie für gezielte Einzelförderung nutzen.

Als wertvollen Beitrag zur musikalischen Früherziehung sind die Veeh-Harfen zu betrachten. Unsere Rektorin Frau Papritz-Balz spendete schon zwei Veeh-Harfen und durch den Förderverein ist es jetzt möglich, eine kleine Gruppe mit vier Veeh-Harfen zu bilden. Da das Saiteninstrument ohne Notenkenntnisse gespielt werden kann, bekommen die Kinder schon früh einen Bezug zur Musik.

So besteht auch schon seit einigen Monaten eine Kooperation mit der Alois-Eckert-Werkstätte. Einmal in der Woche musizieren unsere Kinder und drei Erwachsene der Werkstätte mit viel Freude miteinander. Die Musik kann so eine Brücke sein, um die Integration zu fördern.

Veeh-Harfe-AG

Seit dem Schuljahr 2009 / 2010 gibt es an unserer Schule eine Veeh-Harfe-AG. Die Veeh-Harfe, benannt nach ihrem Erfinder und Erbauer, ist einfach und ohne große Vorkenntnisse zu spielen. So macht es den Kindern auch sehr viel Spaß.

Gleichzeitig besteht neuerdings eine Kooperation mit der Alois-Eckert Caritas- Werkstätte. Einmal pro Woche treffen sich unsere Kinder mit den Behinderten, um gemeinsam mit großer Begeisterung zu musizieren.

Erstmalige Einschulung zum Schulhalbjahr

Am Mittwoch, 4. März 2009, wurden die beiden Mädchen Luisa Beutel und Maya Göldner eingeschult. Der festliche Tag begann mit einem Einschulungsgottesdienst und einer kleinen Feier im Klassenzimmer. Rektorin Dagmar Papritz-Balz überreichte den neuen Schülerinnen  Schneeglöckchen und meinte: „Die kommen ganz arg früh aus dem Boden, auch wenn die anderen Blumen noch sagen: Wartet doch noch! Auch ihr beide habt Mut, ihr seid zuversichtlich!“ So wie die kleinen Blumen würden auch sie wachsen und sich in der Schule wohlfühlen.

Glückwünsche überbrachten auch Schulamtsdirektor Alois Schmitt, er sprach von einem tollen pädagogischen Konzept, Jürgen Umminger, Hauptamtsleiter der Stadt Lauda-Königshofen, Vertreter des Elternbeirats und des Fördervereins.

Unsere Schule hat einen Förderverein

Anfang November fand in der Lindenschule Gerlachsheim die Gründungsversammlung des Fördervereins statt.

Eingeladen zur Gründungsversammlung hatte eine Elterngruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Lindenschule sowohl finanziell als auch ideell zu unterstützen. Der Elternbeiratsvorsitzende der Schule, Herr Schwarz, vertrat die Ansicht des ehemaligen Schulamtsdirektors des Main-Tauber-Kreises, Herrn Dr. Friederich, dass auch kleine Orte auf dem Land ihre Schulen behalten müssen, da sonst das Sterben der ländlichen Gemeinden fortschreite:“ Post zu,  Bahnhof zu, Busverkehr selten, Pfarrer weg, Einkaufsladen zu, Kindergarten zu – und dann noch die Schule. Was sollen Familien mit Kindern noch auf dem Land? Rette sich wer kann! Gibt’s denn gar keine Rettung mehr?“ Damit die Schulen auf dem Land Unterstützung erhalten, brauchen sie engagierte Bürger und entschlossene Eltern.

Die Gründungsversammlung wählte unter der Wahlleitung des Stadtrates Herrn Groß folgende Vorstandsmitglieder:

Zum 1. Vorsitzenden Herrn Schwarz, Frau Mages und Frau Seitz zu seinen Stellvertreterinnen, als Schriftführerin Frau Eckert und als Schatzmeister Herrn Feuerstein, als Beiräte Frau Bethäußer, Frau Heinemann, Frau Reuschlein, Frau Papritz-Balz und Frau Grieger, Frau Beutel und Frau Staufert zu Kassenprüferinnen.

Das Kollegium der Lindenschule freut sich über die Unterstützung und bietet dem neuen Verein eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit an.

Schul ABC

Die Grundschule Gerlachsheim trägt seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 ihren Namen "Lindenschule".

Die Lindenschule ist eine einzügige Grundschule mit knapp 50 Kindern in einer angenehmen, ländlich-familiären Atmosphäre.

Ab dem Schuljahr 2007 / 2008 verfügt die Schule über die flexible Eingangsstufe mit der Möglichkeit der dreijährigen Verweildauer und der Möglichkeit der halbjährlichen Einschulung.

Über den Alltag hinaus findet an der Grundschule eine Theater-und Computer AG, Chor, Sprachförderung, Kooperation Schule-Verein, Nachmittagsbetreuung und vieles mehr statt. 

In der großen Pause haben die Kinder die Möglichkeit, frei zu spielen, an gemeinsam organisierten Spielen mitzuwirken, am "Balltag" Aktivitäten rund um den Ball auszuprobieren oder sich am "Rollentag" auf ihren mitgebrachten Inline Skates, Cityrollern oder Skateboards - natürlich nur mit dem erforderlichen Schutz - auf dem Aktionsspielfeld zu bewegen. Natürlich verfügt die Lindenschule auch über Tischtennisplatten oder weitere Spiele, die genutzt werden können, um dem Aspekt der bewegten Schule gerecht zu werden. Neben den Aktivitäten darf auch eine Ruhezone für Gespräche auf angenehmer Grünfläche hinter der Schule nicht fehlen.

Die Unterrichtszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.50 Uhr bis 12.50 Uhr.

Termine / Sprechzeiten der Lehrerinnen erfragen Sie bitte direkt bei den Lehrkräften.

Unser Motto und Leitbild

DEN MENSCHEN STÄRKEN UND DIE SACHEN KLÄREN (H. von Hentig)

  1. Wir sind eine Schule, in der Kinder zu lebenszuversichtlichen, verantwortlichen und demokratiefähigen jungen Menschen heranwachsen.
  2. Wir sind eine Schule, in der Kinder lernen, mit Unterschieden zu leben und in der sie so angenommen werden, wie sie sind, ohne beschämt zu werden oder für ihr Anderssein bestraft zu werden.
  3. Wir sind eine Schule, in der Kinder alle wichtigen Bildungs-Erfahrungen der Grundschule machen und alle ihre Fähigkeiten und Begabungen entwickeln können.
  4. Wir sind eine Schule, in der Kinder erfahren, dass ihr Lernen hilfreich begleitet, ihre Arbeit wertgeschätzt und ihre Leistung gesehen und gewürdigt wird.
  5. Wir sind eine Schule, die sich an ihren Maßstäben orientiert und ihre Arbeit selbstkritisch prüft.
  6. Unsere Schule ist ein Ort, an dem Kinder und Erwachsene  gut zusammen leben und arbeiten können.